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Alexander Grözinger

Montag, 03 Oktober 2016 11:49
Die zweite Herrenmannschaft konnte am ersten Spieltag der neuen Saison immerhin 2 von 3 möglichen Punkten nach Hause holen. Ditzingen erwies sich, wie auch schon in vergangen Spielzeiten, als ein Gegner der bessern Art. Erfahren und stabil in der Feldabwehr, machten es die Ditzinger den Flachtern schwer, den Punkt mit dem ersten Angriff direkt zu sichern.

Im ersten Satz hinkten die Herren2 immer einem kleinen zwei bis drei Punkte Rückstand hinterher. Man kam einfach nicht so richtig in Fahrt. Die meist recht stabile Annahme rund um Libero-Veteran Vogel brachte die Bälle zum Zuspieler-Duo Stute/Umpfenbach, welche zum ersten Mal in einem Pflichtspiel das 4:2 System aufs Feld führten. Diese verteilten die Bälle an ihre drei Angreifer, die es jedoch oft nicht schafften den direkten Punkt zu machen. So musste der erste Satz mit 19:25 an Ditzingen abgegeben werden.

Im zweiten Satz wurde die eigene Feldabwehr besser, die Ballwechsel kürzer und die Flachter machten ihre Punkte mit besseren und härteren Angriffen. Das Satzergebnis wurde mit 25:19 gedreht und der Ausgleich in Sätzen erzielt.

Im dritten Satz konnte man nicht richtig an die Leistung des zweiten anknüpfen. Ein Satz auf absoluter Augenhöhe. Für die Zuschauer ein Krimi. 25:25. 25:26 Ditzingen liegt vorne, nur kein Fehler jetzt. 27:26 das Momentum auf Flachter Seite. 30:30, drei Chancen verspielt den Satz zu holen. Ditzingen wieder vorn. Zum 33:33 ausgeglichen. Zwei Fehler in Folge 33:35 Satz weg. Die eigentlich gute Leistung im dritten Satz auf der Zielgeraden hergeschenkt.

Der vierte Satz sollte Rekorde brechen. Es ist in der Flachter Vereinsgeschichte wohl noch nirgends niedergeschrieben welcher Spieler die längste Aufschlagserie inne hält, dennoch kann man sich wohl festlegen, dass Umpfenbach der neue alleinige Rekordhalter in dieser Kategorie ist. Beim Spielstand von 4:4 ging Umpfenbach an den Aufschlag und machte stolze 18 (achtzehn!) Aufschläge bis zum Spielstand von 22:5. Die Ditzinger wussten nicht so recht was passierte, der Flachter Block stand ein ums andere Mal und sollte doch mal ein Ball durch kommen, hatte ihn die Feldabwehr. Mit 25:6 sicherten sich die Flachter den vierten Satz. Tie-Break.

Im Tie-Break gingen die Flacher mit 3:1 schnell in Führung. Bei 5:1 zogen die Ditzinger die erste Auszeit. Beim Spielstand von 8:5 wurden die Seiten gewechselt. Coach Bonnet gönnte seinen Mannen beim 11:8 nochmal eine Auszeit und die Ditzinger mussten daraufhin bei 13:8 die Zweite Auszeit ziehen. Flacht ließ nichts mehr anbrennen und sicherte sich mit dem 15:9 die ersten beiden Punkt der Saison.

Gespielt haben: Grözinger, Heermann, Jabang, Kümmerer, Pnishi, Schenk, Stute, Vogel, Umpfenbach, Wiegand

Schulz (Handverletzung) und Gehrold (privater Termin) stoßen im nächsten Pflichspiel in 2 Wochen wieder zur Mannschaft.
Dienstag, 27 September 2016 07:34
Herren 2 sichern sich 2. Platz beim Meckatzer-Löwenbräu-Cup

Coach Bonnet startete die Vorbereitungen für die Spielrunde in der Bezirksliga Nord 16/17 mit einer klaren Spielidee: „Wir müssen das gesamte Defense-Spiel offensiver gestalten“. Falls Sie nun an eine „Falsche L“ denken, bei der ein Libero den Angriff über die Mitte startet, oder aber eine „Doppel 6“ mit 7 Spielern auf dem Feld, liegen Sie falsch. Taktikgeschulte Volleyballer wissen sofort, dass muss ein 4:2, mit zwei Zuspielern im Angriff, sein. Gerade die Wechsel innerhalb des sportlichen Bereichs zwischen Herren 1 & 2 haben diese taktische Finesse zugelassen. Herren 2 verlor im Kader zwar den Ausnahme-Zuspieler Hosch!, wurde aber durch den erfahrenen Umpfenbach aus der Ersten, angriffsstark ersetzt. Zusätzlich sollte Herrmann, ebenfalls aus der Ersten, den Konkurrenzkampf im Mittelblock erhöhen.

Die neue Spielidee wurde in der Vorbereitung intensiv erprobt. Ein Vorbereitungsspiel gegen die Herren 1 zeigte noch Schwachstellen, die in einem klarem 1:2 deutlich wurden. Besonders Annahmeprobleme führten zu einer schwierigen Ausgangsposition für die beiden Zuspieler Stute & Umpfenbach

Es galt das neue Spielsystem am vergangen Sonntag beim Meckatzer-Löwenbräu-Cup in Fellbach weiter zu gefestigt. Besonders der breite Kader auf dem Mittelblock (Herrmann, Kümmerer, Schenk & Jabang) und auf der Libero-Position (Gehrold, Vogel & Wiegand) eröffnete viele Möglichkeiten zum Erproben und Testen. Die Mannschaft erspielte sich in der Gruppe gegen Fellbach 4 (BezL – 2:0) ein 2:0 und Rottenburg 6 (A-Kl. – 2:1) den ersten Platz. Im Platzierungsspiel traf man zuerst auf Remshalden 2 (BezL) das mit einem 2:0 gewonnen wurde, im Finale wurde gegen Rottenburg 5 (BezL) zwar hart gekämpft, aber es reichte leider nicht aus für einen weiteren Sieg. Der erfolgreiche Tag wurde durch ein knappes 0:2 und damit mit dem 2. Platz im Cup beendet.

Eure Schreiberlinge Kümmerer/Grözinger
Montag, 07 März 2016 16:11
Während die zweite Damenmannschaft des TSV Flacht, mit zwei Heimsiegen, den Aufstieg in die A-Klasse perfekt machten, verloren die Herren2 beide Partien am Sonntagnachmittag.

Die erste Partie gegen die SG Kornwestheim/Freiberg verloren die Flachter mit 1:3. Coach Bonnet analysierte die Partie wie folgt: „Der Gegner hat nicht dadurch gewonnen, dass er stärker war. Sondern wir haben, wenn wir den Gegner zu Alternativhandlungen gezwungen haben, unsere eigenen Chancen nicht genutzt.“ ................

Dienstag, 23 Februar 2016 14:25

Am Wochenende empfing die SG aus Freudental und Kleinsachsenheim unsere Herren 2 zum 6-Punkte-Spiel.

Der direkte Verfolger auf dem 4. Platz war bereits aus der Hinrunde ein bekannter und harter Brocken, ein knappes 3:2 für Flacht versprach einen heißen Fight in der Freudentaler Schönenberghalle. .......

Sonntag, 07 Februar 2016 18:06

Die Flachter reisten krankheitsbedingt nicht wie gewohnt mit einem 12-Mann-Kader nach Ditzingen. Lediglich neun Mannen standen Coach Bonnet zur Verfügung.

Im ersten Satz fanden die Flachter überhaupt nicht ins Spiel. Im Angriff nicht variabel genug liefen die meisten Angriffe über die Diagonalposition. Generell entwickelte man viel zu wenig Druck im Angriff. Die Abwehrreihe stand jedoch solide. Trotzdem musste der erste Satz mit 14:25 abgegeben werden. ...........

Freitag, 29 Januar 2016 12:46

Die TSV Herren 2 gehen beim TSV Frommern mit 3:0 unter.

Die 4. Runde führte uns ins 95 km entfernte Frommern bei Balingen. Der A-Klassen-Dritte lud unter der Woche ein zum Pokalwettkampf am Rande der Alb. Coach Bonnet mahnte bereits vor Spielbeginn ein niveauvolles Auftreten an, da bereits in der Vorrunde der Bezirksligist Rottweil Opfer der Volleyballer aus dem Zollernalbkreis wurde.

Mit Nachwuchs Schulz und der Mauer von Gambia JeBANG startete der erste Satz. Eine kurze Analyse des Gegners zeigte, da kommt keine brachiale Gewalt im Angriff, da wird in der Verteidigung nicht gegraben und trotzdem ging der erste Satz an Frommern. Zuviele Eigenfehler, keine stabile Abwehr, keine zwingenden Punkte im Angriff. .....

Montag, 25 Januar 2016 21:42
Nach der langen Winterpause starteten die zweite Herrenmannschaft aus Flacht mit einem Heimspieltag ins Jahr 2016.

Gegen den Tabellensiebten, SpVgg Möckmühl, war die Marschrichtung vordefiniert: unten halten und Punkte absahnen. Das Spiel startete bemerkenswert. Flacht legte energiegeladen los, doch Möckmühl konterte mit dem längerem Atem. Mit einer „übertriebenen Feldabwehr“ machte es, laut Coach Michel, der Gegner nahezu unmöglich, den Ball tödlich in der gegnerischen Hälfte unterzubringen. .........
Montag, 14 Dezember 2015 08:44
Am vergangenen Samstag waren die Herren2 aus Flacht zu Gast im wunderschönen Waldenburg. Zum ersten Mal in dieser Saison reisten die Flachter nicht mit einem 12-Mann-Kader zu einem Spieltag. Lediglich neun tapfere Kämpfer machten sich auf die Reise ins 100km entfernte Waldenburg. Auch Trainer Bonnet musste berufsbedingt passen, sodass Schenk/Stute die Aufgaben des Trainers übernommen haben.

In dieser Ausgabe der Berichtserstattung wird nicht auf jeden Satz eingegangen. Zu wenig passierte in den Sätzen, sodass ein Bericht mit Blick über alles an dieser Stelle sinniger erscheint. Wie so oft hatten die Flachter große Probleme im Spiel gegen erfahrene Mannschaften. Die Angriffsreihen schaffen es nicht, direkte Punkte zu machen. In längeren Ballwechseln haben die Flachter dann meist das Nachsehen. .....

Montag, 30 November 2015 08:11
Am vergangenen Sonntag stand der zweite Heimspieltag der zweiten Flachter Herrenmannschaft auf dem Programm. Als Tabellendritter empfingen die Flachter mit dem Tabellenvierten - SG VC Freudental/TSV Kleinsachsenheim - und dem Tabellenfünften - TSV Ötisheim - zwei Gegner der stärkeren Sorte.

Trainer Bonnet setzte im ersten Spiel gegen die Ötisheimer mit Hosch, Schulz und Wiegand auf die jungen Burschen. Ihrem Startsechseinsatz ließen die Jungs eine solide Leistung folgen. Gefühlt hatten die Flachter das Geschehen zu jeder Zeit im Griff. Lediglich gegen Satzende sollte es noch einmal spannend werden, als die Flachter einen 20:12 Vorsprung verspielten. Letztlich konnten die Herren2 den ersten Satz mit 32:30 für sich entscheiden. Trotz der guten Leistungen der Jungen Wilden setzte Bonnet im zweiten Satz auf mehr Erfahrung. Ziemlich stotternd kamen die erfahrenen Spieler in Gang. Erst ein lautes „Fangt endlich an Volleyball zu spielen“ von Bonnet beim Spielstand von 13:18 schien die Jungs wachzurütteln. Die Aufholjagd begann und der Satz ging mit 25:21 nach Flacht. Der dritte Satz gestaltete sich recht ausgeglichen. Beim Spielstand von 19:19 lösten die Flachter die Handbremse und besiegelten mit sechs Punkten in Folge den Satz (25:19). Ein klarer 3:0 Erfolg im ersten Spiel, bei dem die eine oder andere Schwächephase der Flachter am Ende verziehen wurde.

Das zweite Spiel war das deutlich schwierigere. Der versierte Zuschauer erkannte das am deutlich höheren Niveau, im Vergleich zum ersten Spiel. Schnell war den Flachtern klar, dass sie sich keine Fehler wie im ersten Spiel erlauben dürfen. Klasse Ballwechsel führten zu einem Spielstand von 22:22. Mit dem besseren Ende für den Gegner musste der erste Satz 23:25 abgegeben werden. Angestachelt vom Satzverlust zogen die Flachter das Tempo an. Über den ganzen Satz hinweg konnten sich die Flachter mit einem drei bis fünf Punktevorsprung den Gegner vom Leibe halten. Mit 25:21 glichen die Flachter zum 1:1 aus. Der dritte Satz schien eine Kopie des ersten, zumindest vom Satzverlauf aus gesehen. 22:22 Zwischenstand, 25:27 Satzverlust. Ab in den vierten Satz. Die Flachter standen laut brüllend „Tie-Break – klatsch klatsch – Tie-Break“ an der Seitenauslinie. Der Gegner schien beeindruckt vom Siegeswillen der Flachter und fand überhaupt nicht in den vierten Satz. Die Flachter hingegen umso besser. 14:4 stand es, als ein Spieler des Gegners versuchte seine Kollegen aufzuwecken: „Die sind zu weit vorne“, schrie er. Das half nichts mehr, Flacht schnappte sich Durchgang Vier mit 25:16. Was viele Gegner nicht wissen, ist das die Flachter für Tie-Breaks ein Ass im Ärmel haben: Steffen „Tie-Breaker“ Schenk. Wie das rote Tuch für einen Bullen, ist der Tie-Break für Schenk. Ein ums andere Mal legt er den Ball in des Gegners Feld. Doch auch das zweite Ass, René Brichta, sollte stechen. Nach drei Angriffen in Folge, schlug Brichta den Ball mit letzter Kraft. Die Flugbahn des Balles glich einem, wie der Schwabe es nennen würde, Soichbogen. Sichtlich genervt von diesem brachialen Schlag konsternierte der Gegner. Mit 15:11 holten die Flachter dank ihrer Asse das Spiel nach Hause.

Damit steht in der heimischen Arne-Steiss-Arena mit 11 von 12 möglichen Punkten und den Spielergebnissen 3:0, 3:0, 3:1, 3:2 eine durchweg positive Heimbilanz zu Buche.

Gespielt haben: Stute, Schultheiss, Grözinger, Wattig, Kümmerer, Wiegand, Pnishi, Schulz, Brichta, Jabang, Schenk, Vogel, Hosch

‪#‎Arne_Steiss_Arena‬ ‪#‎Hexenkessel‬ ‪#‎Tie_Breaker‬ ‪#‎Asse_im_Ärmel‬

Eure Reporter Kümmerer/Grözinger
Montag, 02 November 2015 07:06
Herren-Zwei entführen drei Punkte aus Möckmühl.

Am dritten Spieltag stand die Auswärtsbegegnung gegen die SpVgg Möckmühl auf dem Programm. Ein bis dato unbekannter Gegner. Da man erst das zweite Spiel hatte nutzten man das erste Spiel um sich ein Bild des Gegners zu machen. Schnell wurde klar, dass die Aufgabe, drei Punkte zu entführen, einfacher gesagt als getan ist. Möckmühl, eine erfahrene Mannschaft, die mangelndes Laufpensum durch gutes Stellungsspiel auszugleichen versucht.

Nichtsdestotrotz war die klare Ansage des Trainers Bonnet: „Ich will hier heute gewinnen und dabei nicht mehr wie einen Satz abgeben“. Mit Jungzuspieler Hosch starteten die Flachter in den ersten Satz. Beim ersten Abtasten behielten die Flachter die Oberhand und zwangen den Gegner beim Spielstand von 11:7 zur ersten Auszeit. Genauso konzentriert arbeiteten die Flachter Mannen weiter am Ausbau der Führung und zogen mit 18:9 Richtung sicherem Satzgewinn. Wie so oft spielte man sich in einer Rotation fest und lies den Gegner nochmals zum 22:19 rankommen. Wäre ja auch irgendwie langweilig den Sack gleich zu zumachen. Nach Auszeit des Trainers Bonnet machten die Jungs wieder ihren Job und holten den ersten Satz mit 25:21.

Im zweiten Satz konnte sich keine der Mannschaften so richtig absetzen. Erst beim 4:4 zogen die Flachter zum 9:5 davon. Die Führung konnte man nicht halten sodass der Trainer Bonnet beim Spielstand von 13:12 zur Auszeit gezwungen wurde. Auch danach lief es schleppend. Die Führung betrug immer nur wenige Punkte. Erst zum Satzende hin konnte man durch starkes Blockspiel die Führung zum 20:16 ausbauen. Der Flachter Block zwang den Gegner zu Alternativhandlungen. Immer wieder schlugen die Möckmühler den Ball verzweifelt ins Aus oder in die Flachter Mauer. Letztendlich gewannen die Flachter auch Durchgang zwei mit 25:18.

Im dritten Satz durfte Außenangreifer Schulz für Wattig ran um weiter an Spielerfahrung zu sammeln. Der Satz verlief bis zum 15:13 ähnlich wie die beiden Sätze zuvor. Dann konnten sich die Möckmühler mit einer starken Aufschlagserie zum 15:17 Zwischenstand absetzen. Die erste Möckmühler in einem Satz. Trainer Bonnet reagierte und wechselte. Die Wechsel zeigten Wirkung und Flacht korrigierte den Spielstand zum 22:19. Die Endphase des Satzes sollte nochmal für Spannung sorgen. Zuerst zog Möckmühl bei 22:19 die Auszeit. Dann musste Bonnet bei 23:22 die Auszeit ziehen. Mit 24:25 und dem Rücken zur Wand konnte Flacht zwei wichtige Punkte machen und Möckmühl zog bei 25:24 die letzte Auszeit. Die Nerven waren stark genug und Flacht konnte mit 26:24 den Satz und das Spiel gewinnen.

Überschattet wurde der dritte Satz von einem Knall der die Halle der Möckmühler erbeben lies. Eine Kombination aus Aufschlag und Kanonenkugel – also ein Kanonenschlag – quasi. Abgefeuert von Mentor „Mr. Albanerpower“ Pnishi. Wäre der Gegner nicht im Weg der Flugbahn des Balles gestanden, hätte der Ball wohl erst drei Kilometer später wieder Kontakt mit dem Boden bekommen. Aber zum Glück stand ja der Gegner im Weg. Wie auch hätte er diesem Ball ausweichen sollen, der mit 580 Km/h auf ihn zuschoss.

Gespielt haben: Schenk, Kümmerer, Jabang, Stute, Hosch, Brichta, Schultheiss, Vogel, Wiegand, Pnishi, Schulz, Wattig
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