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News

Bericht VWL-Pokalfinale TSF Ditzingen vs. Binder Blaubären TSV Flacht am 04.05.2024 - Gelungener Abschluss

Die Binder Blaubären Flacht belohnten sich am Ende der Saison mit einem 3:0 (25:18, 25:16, 25:21) Sieg gegen die TSF Ditzingen im Finale des VLW-Pokals. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten in der Konrad-Kocher-Halle am 04.05.2024 setzte sich das Team durch und sicherte sich den Pokal ohne Satzverlust.

Zu Beginn des Spiels schienen die Blaubärinnen noch nicht ganz auf dem Feld angekommen zu sein. Vor allem bei den Aufschlägen unterliefen ihnen zu viele Fehler, was den ersten Satz bis zur Mitte ausgeglichen gestaltete. Doch als es darauf ankam, fanden sie ihren Rhythmus und konnten den Satz für sich entscheiden.

Im zweiten Satz gelang es den Blaubär-Ladies, ihre Fehlerquote beim Aufschlag zu senken. Trotzdem blieben Annahme und Angriff inkonstant, während Ditzingen stark verteidigte und couragiert angriff. Abermals zeigte Flacht in der Crunchtime mehr Stabilität und holte auch diesen Satz.

Der dritte Satz begann mit Unkonzentriertheiten seitens der Binder Blaubären, was Ditzingen zunächst ausnutzen konnte. Doch die Flachterinnen ließen sich nicht beirren und kämpften sich dank einer Serie starker Aufschläge zurück ins Spiel. Chrissi Werner übernahm mit ihren Sprungaufschlägen die Kontrolle und brachte ihr Team endgültig auf die Siegerstraße.

Trainer Nico Reinecke lobte seine Mannschaft nach dem Spiel: "Wir haben kurz gebraucht, um ins Spiel zu kommen, konnten uns dann in den entscheidenden Situationen absetzen." Er hob hervor, wie das Team einen Rückstand im dritten Satz wettmachte und so einen vierten Satz vermied. "Man hat gemerkt, dass die Spielerinnen nach der langen Saison sowohl körperlich als auch mental am absoluten Limit sind", sagte Reinecke und fügte hinzu: "Umso stolzer macht es mich, dass wir auch im Finale keinen Satz abgegeben haben."

Reinecke bedankte sich bei den TSF Ditzingen für ein gut organisiertes Finale und gratulierte seinem Team zum verdienten Pokalerfolg.


Binder Blaubären TSV Flacht stehen im VLW-Pokalfinale

+++ POKALSPIEL +++
FINALE vs. TSF Ditzingen

Die erste Saison in der 2. Bundesliga Pro ist nun bereits vorüber. Unsere Blaubär-Ladies dürfen sich aber noch nicht in der Saisonpause ausruhen, denn am Samstag steht das Finale des VLW-Pokals an!  Am Samstag, den 04.05.2024 ab 13:00 Uhr dürfen wir gegen die Regionalligistinnen des TSF Ditzingen um den Pokal kämpfen. Das Spiel findet in der Konrad-Kocher-Sporthalle in Ditzingen statt und die Halle öffnet um 11:30 Uhr. 


TSF Ditzingen wollen den Favoriten ärgern

Im Finale um den Volleyball-Verbandspokal treffen die Ditzingerinnen in eigener Halle auf die Blaubären Flacht.
Leonbeger Kreiszeitung 02.05.2024 von Marius Venturini

Es ist ein Finale und deshalb hat es für uns natürlich einen gewissen Stellenwert“, sagt Nico Reinecke, Trainer der Volleyballerinnen der Blaubären Flacht. Das Team ist in der vergangenen Spielzeit in der 2. Bundesliga Pro angetreten – und hofft nach wie vor auf den Klassenverbleib, über den aufgrund von Meldefragen bei anderen Vereinen erst noch entschieden wird. Dennoch sind die Blaubären im Endspiel im Verbandspokal gegen den Regionalligisten TSF Ditzingen der deutliche Favorit. Am Samstag, 4. Mai, kommt es um 13 Uhr in der Ditzinger Karl-Kocher-Halle zum Showdown.

Das Ziel für die TSF formuliert Spielführerin Ute Busch: „Wir wollen sie bestmöglich ärgern.“ Im Pokal verkrampfe man als höherklassige Mannschaft gerne gegen vermeintlich schwächere Teams – Grund sei der Druck, den man sich häufig selbst auferlege. „Aber klar, es wird natürlich sehr schwierig“, so Busch, die als Diagonalangreiferin auf dem Feld stehen wird. Den Fokus haben die Ditzingerinnen aufrecht erhalten, auch wenn die Saison bereits seit Mitte März beendet ist. „Wir haben uns ab und zu die Männer zum Training eingeladen, damit wir uns an die härteren Angriffe gewöhnen“, berichtet Busch. Im Finale nicht dabei sind Zuspielerin Melina Becker sowie die Mittelangreiferinnen Babette Rauscher und Larissa Okrafka. Zudem ist Libera Florina Ștefănică in Sachen Beachvolleyball unterwegs.

Dass die Angelegenheit auf dem Papier eine klare Sache ist, weiß Blaubären-Trainer Nico Reinecke. Er fügt hinzu: „Und im Volleyball ist es tatsächlich fast immer so, dass sich die nominell stärkere Mannschaft dann auch durchsetzt.“ Im Kader sind mit Ausnahme von Urlauberin Nadine Himmelhan alle mit dabei, die auch beim Saisonabschluss bei den ESA Grimma Volleys an Bord waren.