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  • Binder Blaubären TSV Flacht: TIME TO SAY GOODBYE
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  • Binder Blaubären TSV Flacht: TIME TO SAY GOODBYE
  • Binder Blaubären TSV Flacht: TIME TO SAY GOODBYE
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Heute bestritten wir nicht nur unser letztes Heimspiel der Saison 2025/26, sondern mussten uns auch von vier fantastischen Spielerinnen und Persönlichkeiten verabschieden, die unser Team geprägt haben.

Ein riesiges Dankeschön geht an:

#1 Saskia Zuber (Zuspiel): Ein echtes Urgestein! Seit 2019 bist du ein Blaubär, seit 2023 hast du unser Spiel in der Bundesliga gelenkt. Danke für deine Treue, deine Übersicht und dein schwarz-blaues Herz!

#18 Alina Stäbler (Libera): Seit 2023 unsere Fels in der Brandung! Mit deinem unermüdlichen Einsatz in der Abwehr hast du uns so manchen Ball gerettet. Danke für deinen Kampfgeist!

#3 Julia Schneider (Mittelblock): Seit 2024 hast du am Netz für Ordnung gesorgt. Danke für deine Power im Block und deine Energie, mit der du das Team seit deinem Wechsel zu uns bereichert hast!

#9 Sara Marjanovic (Außen/Diagonal): Ebenfalls seit 2024 dabei, hast du uns mit deiner Vielseitigkeit und deinen Angriffen begeistert. Danke für deinen Einsatz und die wichtigen Punkte!

Ihr Lieben, ihr habt so viel für diesen Verein gegeben. Wir sagen DANKE dafür!
Auch wenn sich unsere Wege nach dieser Saison trennen, bleibt ihr immer ein Teil der Blaubären-Familie. Wir wünschen euch für eure sportliche und private Zukunft nur das Allerbeste!

📸 @nils_wuechner

🖤💙


Letztes Heimspiel unserer Binder Blaubären: Flacht - Borken 3:1

Nach der deutlichen 0:3-Niederlage im Hinspiel konnten wir heute unseren Heimvorteil nutzen und den Spieß umdrehen. So eng wie das Match war, bleibt es auch in der Tabelle: Mit einem Satzverhältnis von 13:52 gegenüber unseren 12:51 Sätzen rangieren die @skurios_volleys_borken weiterhin hauchdünn einen Platz vor uns.

Im Überblick:

👕 Flacht vs Borken
📅 07.03.2026, 19:30 Uhr
📍 Heckengäusporthalle II
📊 3:1 (20:25, 26:24, 25:23, 25:23)
🥇 Frauke Neuhaus (Flacht)
🥈 Pia Mohr (Borken)
⌛ 107 Minuten (27, 27, 27, 26)
🙌🏼 433 - AUSVERKAUFT!

Damit ist das letzte Heimspiel der Saison vorüber. Am 14.03.2026 wird es ab 18:00 Uhr in und gegen Dresden noch ein Auswärtsspiel zum Saisonabschluss geben.

📸 @nils_wuechner

🖤💙


1. Bundesliag: Eine phänomenale Bilanz

Die Binder Blaubären TSV Flacht treten am Samstag zum letzten Heimspiel ihrer Premierensaison in der ersten Volleyball-Bundesliga an. Schon jetzt steht die Partie unter besonderen Vorzeichen.

Die maximale Auslastung erreicht
Bereits eine Woche vor dem Heim-Showdown konnten die Blaubären Historisches vermerken: das Heimspiel gegen Mit-Aufsteiger Skurios Volleys Borken ist bis auf den letzten Platz ausverkauft. Das mag im ersten Moment unspektakulär klingen, es schließt jedoch an die bärenstarke Serie des TSV Flacht an. Jedes der zehn Heimspiel ihrer Debütsaison im Oberhaus war restlos gefüllt, damit verzeichnen die Flachter eine Auslastung von 100 Prozent über die gesamte Spielzeit. Eine Quote, die ihresgleichen sucht. Bereits in ihren zwei Spielzeiten in der zweiten Liga Pro waren die Blaubären ein großer Publikumsmagnet. Dieses Kunststück wiederholten sie in Liga eins nicht nur, sondern setzten mit der vollen Auslastung noch einen drauf.

Borken tritt favorisiert an
Gegen die Skurios Volleys hat Flacht nichts zu verlieren. Der amtierende Zweitligameister hat unter der Woche Schwarz-Weiß Erfurt zuhause mit 3:0 geschlagen und reist auch ob der vergangenen Aufeinandertreffen als haushoher Favorit in die Bärenhöhle. Für Borken ist die Partie im Heckengäu das letzte Saisonspiel und der offizielle Abschied ihrer Erfolgstrainerin Danuta Brinkmann, welche das Team im Vorjahr zum Meister und in diesem Jahr zum Zeitpunkt vor dem Duell mit Flacht zum besten Aufsteiger machte. Nach der laufenden Spielzeit wird sie, ebenso wie einige Leistungsträger der vergangenen Jahre, Borken verlassen.

Eine Saison für die Geschichtsbücher
Obwohl die Blaubären in der kommenden Woche mit dem Auswärtsspiel in Dresden noch einen letzten Auftritt in der Saison haben werden, soll nach dem Spiel in geselliger Runde in der Heckengäusporthalle gefeiert werden. Der gigantische Außenseiter hat sich in seiner Debütsaison weitaus teurer verkauft, als im Vorfeld anzunehmen war, unter anderem schockten die Binder Blaubären mit dem Heimsieg gegen den etablierten Erstliga-Club VC Wiesbaden. Auch gegen die Skurios Volleys Borken kann Flacht wieder überraschen, als Außenseiter hat die Mannschaft schon immer am besten geliefert.

Text: FN | Binder Blaubären TSV Flacht 
Foto: Thomas Hacker


Blaubären gehen bei den Ladies in Black unter

Der Volleyball-Bundesligist TSV Flacht hat in Aachen keine Chance und wird sang- und klanglos mit 0:3 abgefertigt.
Jürgen Kemmner | Leonberger Kreiszeitung vom 02.03.2026

Aachen/LeonbergDie Reise in die alte Kaiserstadt Aachen hat sich aus sportlicher Sicht für die Binder Blaubären TSV Flacht nicht gelohnt: Der Bundesliga-Neuling unterlag dem dreimalige Liga-Dritten (2014, 2018, 2019) nach 61 Spielminuten mit 0:3 (15:25, 21:25, 12:25) und Cheftrainer Manuel Hartmann fasste die Begegnung kurz und knapp zusammen: „Wir hatten zu viel Respekt und es ist uns nicht gelungen, einfache Bälle zu spielen.“

Die Blaubären hatten die Ladies in Black als Gegner auf der Liste, der schlagbar schien – wenn die Aachenerinnen einen schlechten Tag erwischten und die Frauen des TSV Flacht einen besonders guten. Doch weder das Eine noch das Andere traf ein. Die Gastgeberinnen, die mit fünf Spielerinnen der Stammsechs antraten, starteten überzeugend, die Blaubären hatten enorme Probleme mit dem Aufschlag der Ladies. Nach 18 Minuten war der Satz abgehakt.

Im zweiten Durchgang lagen die Flachter Frauen lange zurück, dann gelang ihnen eine Aufholjagd – und wenn sie sich in der entscheidenden Phase nicht so viele Aufschlagfehler geleistet hätten, wäre es womöglich noch enger geworden. Von einem möglichen Satzgewinn wollte Hartmann aber nicht sprechen, „wir wären aber vielleicht noch recht nah rangekommen“, meinte er.

Im dritten Satz war dann endgültig die Luft raus bei den Blaubären, der Chefcoach allerdings grollte seinen Spielerinnen nicht. „Jetzt wollen wir noch mal aufdrehen am nächsten Samstag gegen Borken“, betonte der 39-Jährige. Dann geht es ab 19.30 Uhr in der Heckengäusporthalle um den inoffiziellen Titel „bester Aufsteiger“. Die Volleys Borken und Flacht liegen mit jeweils sieben Punkten auf den Plätzen neun und zehn.