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News

BÄRENSTARK & BOCKSTARK: ROLF WILLY BLEIBT PARTNER DER BINDER BLAUBÄREN!

Seit unserer ersten Saison in der 2. Bundesliga Pro seid ihr als echte Bundesliga-Macher an unserer Seite – dafür sagen wir euch, Rolf Willy GmbH , von Herzen: DANKE! Auch in der Saison 26/27 dürfen sich unsere VIP-Gäste und alle weiteren Gäste in der Bärenhöhle wieder auf eure Weine und euren Sekt freuen.
Unser Partner Rolf Willy stellt sich vor:
Die Privatkellerei Rolf Willy in Nordheim ist ein echter Familienbetrieb in der 3.ten Generation.
Seit über 50 Jahren bringen wir Tradition und Fortschritt gemeinsam in Einklang.
Trotz aller Trends und Hypes über Generationen hinweg auf den eigenen Stil zu setzen, erfordert Mut. Bodenständigkeit, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Familienbande sind die Tugenden, die uns dabei antreiben.
Diesen Weg gehen wir beharrlich Jahr für Jahr für unsere Kunden, Partner, Mitarbeiter, Winzer
und für unsere Zukunft.
Aktuell freuen wir uns besonders über folgende Auszeichnungen:
Winzer des Jahres 2025
Meiningers Rotweinpreis 2026
* Sieger Kategorie feinfruchtige Rotweine
* Sieger Kategorie internationale Rebsorten trocken
* Sieger Kategorie gereifte Rotweine trocken
Bundesweinprämierung
* Sieger Kategorie – alkoholfreier Wein 2025
Mundus Vini Non-Alcoholic Wettbewerb 2026:
* Neverfull Muskateller – Best of Show Germany
Zu euren Preisen und Auszeichnungen aus den Jahren 2025 und 2026 gratulieren wir euch herzlich!
Wir freuen uns riesig, dass ihr uns weiterhin begleitet und unsere Heimspieltage mit besonderen Genussmomenten bereichert. Danke für eure Treue, euer Vertrauen und eure Unterstützung der Binder Blaubären TSV Flacht! 
Auf spannende Heimspiele, volle Ränge und viele gemeinsame Bärenhöhlen-Momente, auf die wir anstoßen können!
Gemeinsam. Bärenstark. Bockstark. 26/27. 🖤💙

Binder Blaubären TSV Flacht beeindrucken erneut in Stuttgart

Volleyball-Bundesligist Binder Blaubären TSV Flacht verliert das erwartet schwere Duell mit Allianz MTV Stuttgart. Auf die Leistung der Mannschaft und den überwältigenden Support von den Rängen kann der Verein dennoch stolz sein.

Die Binder Blaubären TSV Flacht haben ihr erstes Auswärtsspiel der neuen Saison bestritten. Bei Allianz MTV Stuttgart zeigten die Schwarz-Blauen trotz der erwarteten Niederlage erneut beeindruckenden Einsatz auf und neben dem Feld.

Der übermächtige Gegner aus der Landeshauptstadt hatte mit dem Slogan „Bärenjagd“ für das Derby geworben. Der Flachter Fanclub „Blaubärbande“ konterte vor der Partie mit einem Spruchband. Auf dem Feld und auf den Rängen zeigten sich die erwartbaren Kräfteverhältnisse: Die Profis des amtierenden Pokalvizemeisters bestimmten gegen den mutigen Underdog das Spiel auf dem Feld, auf den Tribünen herrschte dagegen ein anderes Bild.

Blaubären-Fans dominieren das Stimmungsbild in der SCHARRena

Die gut 170 angereisten Auswärtsfans machten sich die nicht ausverkaufte SCHARRena am Dienstagabend erneut zu eigen – wie bereits in der Hinrunde der vergangenen Saison. Vor der Partie zierte ein überdimensionales Bärengesicht den gut besetzten Gästeblock, der in Flachter Blau erstrahlte. Die sing- und bewegungsfreudigen Flachter Anhänger waren in der ganzen Halle zu hören und ließen sich auch vom sportlichen Kräfteverhältnis nicht beirren. Auch nach der Niederlage wurde die Mannschaft lautstark gefeiert. Fans und Spielerinnen sprangen und sangen nach der Begegnung gemeinsam.

Blaubären stemmen sich gegen den übermächtigen Gegner

Der krasse Außenseiter zeigte sich von Beginn an mutig und stellte den Favoriten mit einem 17:25 im ersten Satz bereits vor Herausforderungen. Im zweiten Durchgang taten sich die Blaubären erwartungsgemäß schwer, insbesondere mit den Aufschlägen von Leilani Slacanin. Nach dem erneuten Seitenwechsel und mit dem eigenen Anhang im Rücken traten die TSV-Damen wieder gestärkt auf und hielten den großen Nachbarn lange in Schlagdistanz. Beim Stand von 13:11 nahm MTV-Trainer Konstantin Bitter die einzige Stuttgarter Auszeit im Spiel. Mit 25:19 gewann Allianz den finalen Durchgang, der knapper ausfiel als die vorherigen.

Blaubären-MVP Britta Schammer sammelt die meisten Blockpunkte

MVP der Blaubären wurde Mittelblockerin Britta Schammer. Flachts routinierte Nummer sieben sammelte mit vier Blockpunkten die meisten aller Spielerinnen, allein drei davon im Schlusssatz. Auch die Blaubären konnten Punkte sammeln: Am Ende gingen sie mit 47 Punkten aus der Partie. Im ersten Ligaduell der Vorsaison kamen die Flachterinnen in Stuttgart auf 38 Zähler, im Heim-Rückspiel waren es 42. Die Kurve zeigt nach oben – die Blaubären müssen sich sportlich und auch bei der Unterstützung durch ihre Fans nicht verstecken.


Nur drei Tage nach dem Auftaktsieg: Nächste Herausforderung in Stuttgart

Nur drei Tage nach dem spektakulären Saisonauftaktsieg gegen den ETV Hamburg sind die Binder Blaubären TSV Flacht erneut in der 1. Volleyball-Bundesliga gefordert. Die Mannschaft von Trainer Manu Hartmann reist zum Nachbarn Allianz MTV Stuttgart.

Nachbarschaftsduell mit klarer Ausgangslage
Die Stuttgarter sind nicht nur räumliche Nachbarn: Die Spielstätten beider Teams liegen weniger als 23 Kilometer auseinander. Gleichzeitig stehen beide Teams nach ihren Auftakterfolgen punktgleich auf den Tabellenplätzen drei und vier. Dreimal trafen die Vereine in Liga und Pokal aufeinander, bislang immer mit dem besseren Ausgang für den mehrfachen deutschen Meister. Dennoch macht die Leistung vom Samstagabend Mut, dass sich die Flachter Frauen in der Landeshauptstadt teuer verkaufen werden.

Blaubärbande sorgt für Unterstützung am Neckar
Mut macht auch die Flachter Anhängerschaft, die bereits in der Vorsaison die Scharrena mit über 200 Fans in eine zweite Bärenhöhle verwandelte und die Mannschaft trotz Niederlage ausgiebig feierte. Erneut macht sich eine stolze Anzahl an Fans auf den Weg, der Fanclub Blaubärbande ist bereit für ein Spektakel am Neckar.

Flacht will für eine Überraschung sorgen
Auf dem Papier ist der MTV klarer Favorit. Alles andere als ein deutlicher Erfolg des Giganten wäre eine dicke Überraschung. Doch nach der Leistung am Samstagabend dürfte klar sein, dass die Mannschaft aus dem Heckengäu zu Überraschungen allemal in der Lage ist.


Nervenprobe zum Saisonauftakt: Blaubären spannen Trainer und Fans auf die Folter

Der Volleyball-Bundesligist TSV Flacht schlägt ETV Hamburg zum Saisonauftakt in einer mentalen Achterbahnfahrt mit 3:1 - mal flattern die Nerven, mal halten sie wie Drahtseile.

Leonberger Zeitung vim 12.10.26 | Jürgen Kemmner


Was für ein Saisonstart - der war nichts für Menschen mit schwachen Nerven. „Eine Achterbahnfahrt ist nichts dagegen“, stöhnte ein Zuschauer nach 120 aufreibenden Spielminuten. Die Binder Blaubären TSV Flacht hatten sich schließlich und endlich in der mit 400 Fans nicht ganz ausverkauften Heckengäusporthalle mit 3:1 (25:22, 21:25, 26:24, 27:25) gegen die Norddeutschen durchgesetzt. „Wir haben gerade noch die Kurve gekriegt“, sagte Cheftrainer Manuel Hartmann erleichtert, „der Sieg ist super wichtig. Vor allem für den Kopf.“ Es war eine mentale wie spielerische Schleuderfahrt, die das Team um Kapitänin Frauke Skrabak (früher Neuhaus) hingelegt hatte. Starke Phasen wechselten sich mit Abschnitten ab, in denen die Flachter Frauen so weiche Knie hatten wie wie ein schlecht vorbereiteter Prüfling vor dem Latinum. Den Schlusspunkt setzte schließlich Neuzugang Anni Tändler, die den vierten Matchball verwandelte, nachden die Blaubären zuvor einen Satzball von Hamburg abgewehrt hatten. „Das freut mich sehr, dass ich den letzten Punkt machen konnte“, sagte die 19-Jährige, die von VCO Dresden gekommen war und am Samstag ihre erste Bundesliga-Partie bestritten hatte, „ich war vor dem Spiel sehr aufgeregt.“

Schwächen in Aufschlag und Annahme

Aufschlag und Annahme waren die Disziplinen, in denen die Blaubären nur bedingt überzeugten - insgesamt 18-mal landete der Ball nach der Spieleröffnung entweder im Netz oder im Aus. 18 Punkte, das sind fast ein kompletter Satz. „Aufschlag und Annahme sind Momente, in denen man nachdenken kann“, erläuterte Manuel Hartmann, „da haben wir die größten Schwächen gezeigt - wenn der Ball mal im Spiel war, haben wir bombig agiert.“ Es ist das Thema, das auch schon in der vergangenen Saison die Achillesferse beim TSV Flacht war: die mentale Stabilität, die Angst, Fehler zu machen, die den Körper lähmt. „Das bleibt unser Thema“, sagte der 39 Jahre alte Coach.

So war der erste Satz nach Startproblemen relativ sicher nach 28 Minuten unter Dach und Fach. Der zweite war dann aber wie ein Fotonegativ des ersten - nach stetigem Rückstand bis zum 20:20 zogen die Hamburgerinnen dann weg und gleichen zum 1:1 aus. Satz Nummer drei war dann die ultimative Nervenprobe für alle in der Halle. 19:24 für den ETV stand es, doch die Blaubären zeigten plötzlich eine unerwartete Nervenstärke: Sie wehrten fünf Satzbälle ab, Roxana Vogel agierte beim Aufschlag wie eine Superheldin, die nichts erschüttern kann - und am Ende stand es 26:24. „Roxy war super stabil“, lobte Hartmann, „und mutig. Sie setzte jeden Aufschlag genau ins Ziel, wo er hinkommen sollte.“ Und schließlich wurde Satz vier zum ultimativen Volleyball-Showdown, wie ihn selbst hochgelobte Film-Regisseure nicht besser umsetzen können. Die Blaubären führten bereits 19:15, Hamburg kam auf 21:20 heran - nachdem die TSV-Frauen drei Matchbälle zum Teil haarsträubend versemmelt hatten, gab es gar einen Satzball für Hamburg beim 24:25. Doch Zuspielerin Vogel und Mittelblockerin Tändler standen fest wie eine eins - nach dem Ausgleich und der Führung war es die 19-Jährige, die das 27:25 erzielte. „Ich war sehr zufrieden mit ihr bei ihrer Bundesliga-Premiere“, freute sich der Chefcoach.

Bereits am Dienstag (19 Uhr) steht die nächste Partie an, die Blaubären reisen zu Allianz MTV Stuttgart, am nächsten Sonntag (15 Uhr) ist der SSC Schwerin zu Gast im Heckengäu. „Da können wir als Außenseiter befreit aufspielen und haben keinen Druck“, sagte Hartmann.